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Die Geschichte unseres Vereins
Der Ursprung unseres Vereins reicht bis in die ehemalige DDR zurück. Der Modellsport wurde damals unter der Aufsicht der GST ausgeübt. Als wichtigster Meilenstein aus der damaligen Zeit ist der Bau der Betonbahn, mit einer Länge von 36m und einer Breite von 6m, durch die Mitglieder des Vereins im Jahr 1979 zu nennen.
Nach dem Mauerfall schlief das Vereinsleben fast gänzlich ein. Nur ein paar wenige Modellflieger waren noch aktiv. In den Jahren 1993/94 konnte wieder ein Zuwachs an neuen Mitgliedern verzeichnet werden und der Verein wurde neu belebt.
Auf Grund der Zunahmen der Aktivitäten wurde es notwendig, die Bedingungen am Platz zu verbessern. Daher wurde 1997 ein Rasentraktor angeschafft. Seit dieser Anschaffung gibt es konstant gute Bedingungen auf der gesamten Start- und Landebahn. Die Qualität des Modellflugplatzes für Flugzeug- und Helipiloten wurde wesentlich gesteigert.
Ende 1997 wurde der Verein im Vereinsregister eingetragen.
Im Jahr 2000 wurde der Platz neu aufgeteilt. Er wurde unterteilt in PKW-Parkplatz, Vorbereitungsraum und Flugsektor. Zur Erhöhung der Sicherheit wurde ein Schutznetz zwischen Vorbereitungsraum und Flugsektor aufgebaut.
Durch die Intensivierung des Modellsports in den vorangegangenen Jahren nahmen auch die Aufgaben für den Vorstand zu. 2001 wurde daher beschlossen, den Vorstand um einen Technischen Leiter und einen Verantwortlichen für Öffentlichkeitsarbeit zu erweitern.
Die Grasfläche nördlich von unserer Betonbahn war durch diverse Wildschäden in einem schlechten Zustand. Um den Mitgliedern wieder die ganze Fläche des Flugplatzes nutzbar zu machen, wurde dieser Teil mit Hilfe der Heidefarm Sdier 2003 neu gestaltet.
Das Jahr 2004 war für uns ein sehr ereignisreiches Jahr. Unser Nachbarverein, das Aero-Team Klix, war in der glücklichen Lage, die deutschen Meisterschaft im Segelfliegen der Frauen auszurichten. Im Rahmen dieser Meisterschaft haben die Mitglieder des Modellflugvereins eine grandiose Flugshow den Teilnehmerinnen und den Helfern der Meisterschaft bieten können. Unser altes „Vereinsheim“, ein ausrangierter kleiner Wohnwagen, hatte seinen Dienst getan und wurde durch einen großen Baucontainer ersetzt. Nun war genug Stauraum für die Ausrüstung für den Flugbetrieb sowie die Gerätschaften für die Platzpflege vorhanden. Nach Verhandlungen mit dem Zweckverband Fernwasserversorgung Sdier haben wir einen Brauchwasseranschluß für die Bewässerung unseres Flugfeldes bekommen.
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